1,13 Millionen Euro für Laser-Strahlschmelzanlage an der TU Kaiserslautern

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat der TU Kaiserslautern eine Förderung in Höhe von 1,13 Millionen zur Anschaffung einer Laser-Strahlschmelzanlage bewilligt. Das an der TU Kaiserslautern durch Landes- und EFRE-Mittel seit 2020 geförderte Anwendungszentrum für additive Fertigung (AAF) wird im Zuge des neu bewilligten Projektes um die neue Anlage erweitert.

DFG fördert neues Graduiertenkolleg an der TU Kaiserslautern

Bei Hitze, Trockenheit oder hohen Salzkonzentrationen schalten Organismen in den Stressmodus, um sich zu schützen. Doch welche fundamentalen Prinzipien stecken dahinter, welche Umbaumaßnahmen in den Zellen führen letztlich zu Resistenz und damit der Anpassung an „ungemütliche“ Lebensbedingungen? Dies untersuchen Forschende im neuen Graduiertenkolleg STRESSistance.

Japan ehrt Prof. Dr. Andreas Dengel mit hochrangigem Orden

Er wird mit der ältesten Auszeichnung Japans geehrt und erhält den hochrangigen „Orden der aufgehenden Sonne am Halsband, goldene Strahlen“ im Namen des japanischen Kaiserreichs. Damit würdigt das Land Dengels herausragende Verdienste um den akademischen Austausch zwischen Japan und Deutschland auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz.

Entwicklung von Medikamenten – Software berücksichtigt Bewegung von Atomen

Damit Medikamente ihre Wirkung entfalten können, benötigen Forscher z.B. genaue Informationen über die Oberflächenmoleküle der Viren oder Bakterien. Oft wird bei der Entwicklung die Bewegung der Atome dieser Moleküle vernachlässigt. Dies kann aber Folgen für die Wirksamkeit haben. Froscher der TUK und der Universität Leipzig arbeiten an einer Software, die solche Bewegungen berücksichtigt.

KI-Verfahren liefert künftig personalisierte Diagnose bei Rückenproblemen

Rückenleiden gelten gemeinhin als Volkskrankheit. An einem Verfahren, mit dem sich Fehlstellungen und -belastungen des Rückens effizienter beobachten lassen, arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern, der Universitätsmedizin in Mainz und mehreren Unternehmen. Zum Einsatz kommen hierbei auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz, die helfen, die Wirbelsäule individuell zu analysieren.

Neue Sensortechnik: Eine bessere Haltung am Arbeitsplatz

Die falsche Haltung am Arbeitsplatz kann Folgen haben. Helfen kann ein Sensorsystem, an dem Forscher der TU Kaiserslautern und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz arbeiten. Sensoren ermitteln Bewegungsabläufe und eine Software wertet die Daten aus. Über eine Smartwatch gibt das System dem Nutzer direkt Rückmeldung, damit er Bewegung oder Haltung korrigiert.

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