Kaiserslauterer Professor im Expertenrat des Bundesforschungsministeriums

Professor Dr. Hans Schotten ist in den neu gegründeten Rat für technologische Souveränität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) berufen worden. Dieses Gremium unterstützt das Ministerium dabei, Technologiefelder mit langfristiger strategischer Bedeutung für die technologische Souveränität Deutschlands und Europas zu identifizieren und zu stärken.

Neue Gründungsbotschafterin an der TU Kaiserslautern

Prof. Dr. Karina Pallagst ist von Universitätspräsident Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter zur Gründungsbotschafterin ernannt worden. Pallagst lehrt und forscht zu Internationalen Planungssystemen. Gründungsbotschafterinnen und -botschafter sollen helfen, den Gründergeist auf dem Campus weiter auszubauen und junge Menschen dazu inspirieren, ihre Ideen in eigenen Unternehmen zu verwirklichen.

TUK erprobt mit Partnern 5G-Technologien für die industrielle Produktion

Das Team um Prof. Dr. Hans Schotten erforscht gemeinsam mit dem DFKI, dem Verein SmartFactory KL und weiteren Industriepartnern, wie 5G-Technologien künftig in der Industrie zum Einsatz kommen können. Im Fokus stehen dabei Vernetzungskonzepte für Produktion und Logistik. Die Arbeiten finden im Rahmen des 5G-Forschungsvorhabens „5G Kaiserslautern“ statt.

Wissenschaftsminister Clemens Hoch zu Gast an der TU Kaiserslautern

Clemens Hoch übergab im Rahmen seines offiziellen Antrittsbesuchs Förderbescheide für Forschungsvorhaben zur KI in Höhe von über drei Mio. Euro und informierte sich bei einer Laborbesichtigung über aktuelle Forschungsprojekte in der Quantenphysik. Zudem führte er Gespräche mit der Universitätsleitung, dem Allgemeinen Studierendenausschuss und dem Personalrat.

Forscher entwickeln Sensor, der H2O2 in lebenden Pflanzenzellen aufspürt

Wasserstoffperoxid (H2O2) ist gemeinhin als Bleich- und Desinfektionsmittel bekannt. Aber auch in lebenden Zellen wird es ständig produziert.Es wird zudem vermutet, dass H2O2 als Signalmolekül eine wichtige Rolle spielt. Um diese Funktion zu ergründen, haben Forschungsteams der TUK und der Universität des Saarlandes einen H2O2-empfindlichen Sensor für pflanzliche Zellen entwickelt.

Wie Augmented Reality experimentelles Lehren und Lernen unterstützt

Lernen mit Langzeiteffekt: Insbesondere beim Vermitteln von Lehrinhalten in den MINT-Fächern ist der experimentelle Umgang mit aktuellen Themen für das Begreifen der (natur-)wissenschaftlichen Zusammenhänge unabdingbar. Mit dem Projekt „ARWIN“ möchten Forschende der TUK Lehrkräften neue Methoden und Werkzeuge an die Hand geben.

TU Kaiserslautern erneut für Chancengleichheit ausgezeichnet

Die TUK erhält für ihr Engagement bei der Chancengleichheit erneut das TOTAL E-QUALITY Prädikat – für weitere drei Jahre. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. zeichnet damit Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung aus, die sich in besonderer Weise für die Chancengleichheit von Frauen und Männern einsetzen.

Start-up entwickelt Software, um Vorhersagen bei Simulationen zu automatisieren

Im Ingenieurwesen fallen bei Simulationen sehr viele Daten an. Mit diesen Daten lassen sich wiederum verschiedene Variablen vorhersagen. Eine solche Regressionsanalyse oder Vorhersagefunktion ist allerdings zeitaufwendig. Ein Gründerteam der TUK arbeitet an einem Verfahren, mit dem eine solche Datenanalyse künftig automatisch ablaufen soll.

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